Sagt mir doch, ihr flinken Schwalben,
Die ihr schweift in hohen Lüften
Ueber Wälder, Seen und Wiesen,
Die ihr kennt den ganzen Umkreis,
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Es steht der Wald im Mittagsduft
In blassem Dunst die fernen Gipfel,
Und trinkend still die Sonnenluft
Rührt sich kein Blatt im Meer der Wipfel.
In Sommermittagsgluth verlor’n
Liegt Wald und Feld im Bann der Schwüle -
Da ruht sich’s gut, wo Quell und Born
Hinrieselt durch die Schattenkühle.
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Ueber jenen blauen Bergen
Sah ich jüngst den Frühling lauschen.
Auf des Hügels sanfte Rundung
Stützte er die ros’gen Hände,
Und in seinem schönen, goldnen,
Langhinfliessenden Gelocke
Trug er einen Kranz von Blumen.
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